Festival PROTESTFORMEN

21.–27. Juni

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Mit dem Festival Protestformen betrachten wir den Themenbereich des politischen Widerstands als künstlerische Praxis und stellen uns die Frage wie Verknüpfung von Kunst und Courage dabei eine wichtige Rolle einnehmen kann.
 
Künstlerinnen und Künstler wie Catrin Bolt, Nikolaus Eckhard, Claudia Märzendorfer, Susi Rogenhofer, Veronika Schubert, Christoph Weber und Ramiro Wong haben neue Arbeiten produziert, die sich ganz gezielt mit unterschiedlichen Aspekten des zivilen Aufbegehrens, des Fragenstellens und der Reaktivierung des öffentlichen Raums als gemeinschaftliches Gut beschäftigen.

Ulrike Truger, Mischa Leinkauf, Andreas Fogarasi und Christian Falsnaes geben in Artist Statements Einblicke in ihre Arbeitsweise, erzählen von außergewöhnlichen Umständen und berichten über Situationen, in denen künstlerische Freiheit bewusst mit Bürokratie, Verwaltung und Gesellschaftsnormen auf Kollisionskurs gebracht wird.

Performative Aktionen in der Rennbahnsiedlung im 22. Bezirk laden zum genauer Hinschauen und mitmachen ein.

Cornelia Dlabaja, Oliver Hangl und bieten Führungen, Walks und Expeditionen an. Das Radio Rennbahnweg wird täglich live aus der Rennbahnsiedlung on air gehen.

Theoretisch abgerundet wird das Festival am 25. und 26. Juni von einem Symposium mit Florian Bettel, Antje Daniel, Henrie Dennis, Cornelia Dlabaja, Julia Edthofer, Judith Fegerl, Günther Friesinger, Christian Heller, Siglinde Lang, Michaela Moser, Ursula Maria Probst, Anna Schiff.

kuratiert von Judith Fegerl und Günther Friesinger
kuratorische Assistenz Juliana Furthner
Filmteam Jetskifim